Berufsunfähigkeitsversicherung für Angestellte

Angstellte Berufsunfähigkeitsversicherung

 Angestellte Personen sind in der Regel weniger körperlicher Anstrengung ausgesetzt als z. B. ein Arbeiter (z. B. Bau). Das heißt jedoch nicht, dass hier die Wahrscheinlichkeit bedeutend geringer ist berufsunfähig zu werden. Im Gegenteil, viele Angestellte sind heute einen so hohen beruflichen Druck ausgesetzt, dass diese früher in Rente gehen müssen als geplant. Oft werden diese Berufsgruppen wegen einer Krankheit in den vorzeitigen Ruhestand geschickt oder werden eben durch eine Berufsunfähigkeit berufsunfähig. Die häufigste Erkrankung bei Angestellten sind Wirbelsäule / Rückenprobleme und Psychische Krankheiten. In den ersten 6 Wochen gibt es eine Lohnfortzahlung und danach leistet die gesetzliche Krankenversicherung. Sobald jedoch der Fall der längeren Arbeitsunfähigkeit vorliegt oder nach Ablauf von 72 Wochen endet dieser Versicherungsschutz. Damit hier eine Versorgungslücke auftritt wird zuerst mal bei der gesetzlichen Rentenversicherung eine Erwerbsminderungsrente beantragt. Häufig jedoch werden die Leistungen abgelehnt oder nur die kleine Erwerbsminderungsrente gewährt. 17% vom letzten Brutto, dass reicht meist nicht für die Versorgung im Alltag aus. Meist können die betroffenen keine Miete bezahlen. Sind hier nicht Angehörige da, die den Angestellten auffangen, tritt Harz 4 in Kraft. (Zuerst muss aber sämtliches Schonvermögen, z. B. Sparguthaben, etc.) aufgebraucht sein. Um den Vorzubeugen, sollte eine Berufsunfähigkeitsversicherung abgeschlossen werden. Wer dies nicht tut, riskiert später eine Altersarmut.

 

Was für Angestellte gibt es und wer benötigt eine BU Versicherung?

  • Angestellte im öffentlichen Dienst
  • kaufmännisch Angestellte
  • technische Angestellte
  • und viele mehr